Phospholipide & Astaxanthin

Warum Phospholipide die Aufnahme so stark verbessern

 

Zellmembran-Zwillinge

Die menschlichen Zellwände (Zellmembranen) bestehen selbst zum Großteil aus einer Doppel-Phospholipidschicht. Da die Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) im Krillöl an diese identischen Phospholipide gebunden sind, erkennt der Körper sie sofort als vertrauten Baustoff an.

 

Kein aufwendiger Umbau nötig

Bei herkömmlichem Fischöl liegen die Omega-3-Fettsäuren als sogenannte Triglyceride (normale Fette) vor. Diese muss der Körper in der Leber und im Darm erst unter hohem Energieaufwand aufspalten und umbauen. Die Phospholipide aus dem Krill überspringen diesen Schritt und wandern direkt ins Blut und in die Organe.

 

Wasserlöslichkeit

Phospholipide besitzen einen wasser- und einen fettliebenden Teil. Dadurch mischt sich Krillöl im Magen sofort mit der Verdauungsflüssigkeit. Es bildet winzige Transportbläschen (Mizellen), die extrem leicht die Darmwand passieren. Fischöl dagegen schwimmt oben auf, weshalb es oft zu fischigem Aufstoßen führt.

Zusätzlicher Schutz für die Zellen: Astaxanthin

 

Neben den Phospholipiden enthält Krillöl den natürlichen, roten Farbstoff Astaxanthin. Dies ist ein extrem starkes Antioxidans. Es sorgt zwar nicht für das Einschleusen der Fettsäuren, schützt aber die empfindlichen Omega-3-Moleküle sowie die menschlichen Zellen vor Schäden durch freie Radikale (Oxidation).

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